Der baskische Trainer betonte das Potenzial des Kaders und kündigte weitere Arbeit an, um die Fans am Saisonende stolz zu machen. Die Partie war die vierte Spieltag der griechischen Super League.
Warum Imanol Alguacil keine Ausreden zulässt
Imanol Alguacil äußerte sich nach dem 0:1 gegen OFI klar und deutlich. Er stellte fest, dass es keine Ausreden gebe. Olympiacos habe ein starkes Kader und alle Beteiligten würden hart arbeiten, um die Mannschaft zu verbessern. Der Trainer zeigte Verständnis für die Enttäuschung der Fans, die zu Hause keine Niederlage sehen wollen. Er wiederholte mehrfach, dass es keine Ausreden gebe und dass es nicht anständig wäre, solche für eine so große Mannschaft wie Olympiacos zu suchen. Der baskische Trainer betonte, er sei genauso verletzt wie die Anhänger und wolle keine Entschuldigungen verwenden, weil der Verein ein großes Roster und hervorragende Spieler besitze. Er sagte wörtlich: „Das versuchten wir, am Anfang waren wir nicht schlecht, aber wir hatten ein Problem. Ich sehe und verstehe vollkommen, was die Fans fühlen, wenn sie die Mannschaft zu Hause nicht gewinnen sehen.“ Alguacil fügte hinzu, dass er sich nicht mit Ausreden herausreden wolle, da dies für den Trainer einer so großen Mannschaft wie Olympiacos nicht angemessen wäre. Er betonte erneut, dass der Verein ein starkes Kader und hervorragende Spieler habe und dass alle gemeinsam hart arbeiten würden, um die Mannschaft zu verbessern und die Fans am Saisonende stolz zu machen.
Wie der Trainer die Leistung bewertet
Alguacil beschrieb die ersten 30 Minuten als positiv. Die Mannschaft habe gepresst und den Ball erobert. Danach sei jedoch ein Problem aufgetreten. Er wolle genau diese Phase in den kommenden Wochen verbessern. Der Trainer wies darauf hin, dass die Zeit begrenzt sei und jeder Tag zähle. Er erklärte, dass er sich vorstelle, die Mannschaft solle pressen und den Ball gewinnen, genau wie in der Anfangsphase. Es handele sich um einen Prozess, doch es gebe keine Zeit. Jedes verstreichende Minute lasse ihn die Spieler und die Mannschaft besser kennenlernen, und er habe bereits Veränderungen im Kopf, die umgesetzt werden müssten. „Das, was ich im Kopf habe für die Mannschaft, ist das, was ihr in den ersten 30 Minuten gesehen habt, wo ich will, dass sie presst und gewinnt“, fügte er hinzu. Er betonte, dass er die Spieler mit jedem Training besser kennenlerne und bereits konkrete Veränderungen plane, die jedoch erst mit Siegen umgesetzt werden könnten.
Welche Rolle der Heimauftritt spielt
Der baskische Trainer erinnerte daran, dass Olympiacos in seinem Stadion mehr als nur einen Sieg brauche. Die Fans erwarteten ein gutes Spiel. Er selbst fühle sich genauso verletzt wie die Anhänger. Alguacil betonte, dass er die Anforderungen an den Verein kenne und diese nicht mit Ausreden umgehen werde. Er wisse, was es bedeute, in diesem Stadion mit diesem Trikot zu spielen. Hier reiche es nicht, nur zu gewinnen, die Mannschaft müsse auch gut spielen. Die Fans akzeptierten weder ein Unentschieden noch einen knappen Sieg, und Alguacil teilte diese Enttäuschung vollständig. „Ich bin genauso wütend wie alle Olympiacos-Fans“, sagte er in der Pressekonferenz. Er wiederholte, dass er die Enttäuschung der Anhänger vollkommen verstehe und selbst genauso verletzt sei.
Wie Alguacil die Entwicklung der Mannschaft sieht
Alguacil erklärte, dass er die Spieler mit jedem Training besser kenne. Er plane Veränderungen, die jedoch erst mit Siegen umgesetzt werden könnten. Eine Länderspielpause stehe bevor, in der 12 bis 15 Spieler fehlen werden. Trotzdem bleibe der Anspruch hoch, weil Olympiacos über viele Nationalspieler verfüge. Die Zeit werde von den Siegen bestimmt, und wenn diese kämen, werde man ruhiger. Der Trainer wisse, welche Anforderungen bestünden, und werde weiter daran arbeiten, die Mannschaft zu verbessern, damit am Saisonende Stolz entstehe. „Jede Minute, die vergeht, lerne ich die Spieler und die Mannschaft besser kennen“, betonte er. Er wies darauf hin, dass die Zeit von den Siegen abhänge und dass man ruhiger werde, sobald diese kämen.
Welche Prioritäten der Trainer setzt
Alguacil stellte klar, dass der Transfermarkt offen bleibe, aber die aktuelle Priorität auf der Verbesserung der vorhandenen Spieler liege. Er lobte das Verhalten der Mannschaft und des Stabs nach der Niederlage. Die Verantwortung für das Gesamtergebnis liege bei ihm. Am Saisonende sollen die Fans stolz auf die Mannschaft sein. Es gebe Dinge, die schlecht gelaufen seien, aber auch gute Aspekte, auf die er sich stützen wolle, insbesondere das Verhalten der Spieler und des Stabs, das maximal gewesen sei. Er werde hart arbeiten, bis zum Ende der Saison, damit die Anhänger stolz auf die Mannschaft seien. „In allen Ländern der Welt, wenn der Markt offen ist und es Möglichkeiten gibt, sollten wir vorsichtig sein. Im Moment ist die Priorität, das Beste aus den Spielern herauszuholen, die wir haben“, schloss er. Er betonte, dass er die Verantwortung trage und am Saisonende Stolz bei den Fans erzeugen wolle.
FAQ: Häufige Fragen zu Imanol Alguacil und Olympiacos
Was sagte Imanol Alguacil nach der Niederlage?
Alguacil betonte mehrfach, dass es keine Ausreden gebe. Er zeigte sich enttäuscht und verletzlich, kündigte aber weitere Arbeit an.
Wie bewertet der Trainer die ersten 30 Minuten?
Er lobte das Pressing und die Balleroberung in dieser Phase. Danach sei ein Problem aufgetreten, das er beheben wolle.
Welche Erwartungen haben die Olympiacos-Fans?
Die Fans akzeptieren weder Unentschieden noch knappe Siege. Alguacil versteht diese Haltung und teilt die Enttäuschung.
Was plant Alguacil für die kommenden Wochen?
Er will die Mannschaft weiterentwickeln und die Spieler besser kennenlernen. Veränderungen sollen mit Siegen einhergehen.
Wie steht es um mögliche Transfers?
Alguacil sieht die aktuelle Priorität darin, das Beste aus dem vorhandenen Kader herauszuholen. Transfers bleiben möglich, stehen aber nicht im Vordergrund.
