Die Täter hatten das Opfer angewiesen, eine Tasche mit Bargeld und Schmuck an einem bestimmten Ort zu hinterlegen. Dort sollte der angebliche Satellit die Gegenstände erfassen. Die drei Personen erschienen am Treffpunkt und wurden unmittelbar festgenommen.
Die Ermittlungen der griechischen Polizei ergaben, dass es sich um einen organisierten Betrug handelte. Die Täter nutzten die Geschichte vom „Satelliten der Finanzbehörde“, um das Vertrauen der Opfer zu gewinnen.
Es handelt sich um einen klassischen Trickbetrug, bei dem die Täter vorgaben, offizielle Behördenvertreter zu sein. Solche Methoden sind in Griechenland bereits mehrfach aufgetreten.
Die Verhafteten werden nun wegen Betrugs und versuchten Diebstahls angeklagt. Die Ermittlungen dauern an.
