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Griechenland gewinnt 3:1 gegen Slowenien beim Eurovolley 2026

Griechenland gewinnt 3:1 gegen Slowenien beim Eurovolley 2026

Die griechische Nationalmannschaft gewann beim Eurovolley 2026 mit 3:1 gegen die bis dahin ungeschlagene Slowenien. Das Ergebnis bringt Griechenland drei Punkte und den vierten Platz in Gruppe A. Der Sieg eröffnet realistische Chancen auf das Achtelfinale. Der Artikel fasst den Spielverlauf, die Statistiken und die Ausgangslage vor dem nächsten Match gegen Schweden zusammen.

Wie verlief das erste Set?

Griechenland startete mit einem Ass von Protopsaltis und führte früh 2:5. Die Slowenen hatten Probleme in der Annahme unter starkem Aufschlagdruck. Griechenland nutzte Konterangriffe und ging durch Mouhlias auf 10:14 in Führung. Ein weiteres Ass von Mouhlias erhöhte auf 10:17. Die Mannschaft von Trainer Christofidelis behielt die Kontrolle und schloss das Set nach einem Angriffsfehler Sloweniens mit 18:25 ab. Die Satzverläufe zeigten eine klare Dominanz: 6-8, 11-16, 14-21, 18-25. Die griechischen Spieler setzten den Druck konsequent fort und zwangen die Slowenen zu weiteren Fehlern in der Annahme. Protopsaltis und Mouhlias prägten mit ihren Aufschlägen den Satzverlauf maßgeblich. Die Führung wurde nie ernsthaft gefährdet, da Griechenland in der Abwehr stabil blieb und Konter effektiv nutzte. Die Slowenen kamen nie näher als auf fünf Punkte heran, weil die griechische Blockarbeit und die schnellen Konter die Angriffe von Mugianovic und Mozic immer wieder stoppten. Am Ende des Satzes hatte Slowenien bereits mehrere Aufschlagfehler und Annahmefehler gesammelt, die Griechenland direkt in Punkte umwandelte.

Wie entwickelte sich das zweite Set?

Beide Teams blieben bis zum 15:15 ausgeglichen. Griechenland verpasste eine Konterchance, Slowenien wechselte erfolgreich ein und zog auf 19:15 davon. Die griechische Mannschaft konnte das Set nicht mehr drehen und verlor mit 25:19. Es stand 1:1. Die Zwischenstände lauteten 7-8, 16-15, 21-16, 25-19. Nach dem Gleichstand nutzte Slowenien den Schwung des Wechsels und stabilisierte seine Angriffe. Griechenland fand keine Antwort auf die verbesserte Blockarbeit der Gegner. Der Satz zeigte, wie entscheidend kleine Momente wie verpasste Konter sein können. Die Slowenen holten sich damit den Ausgleich und zwangen Griechenland zum Reagieren. In der zweiten Hälfte des Satzes erzielte Slowenien mehrere direkte Punkte durch Angriffe von Mugianovic, während Griechenland in der Annahme unsicher wurde und eigene Fehler produzierte. Der Wechsel brachte Kozamernik und Mozic in bessere Positionen, sodass die griechische Führung nicht mehr aufgeholt werden konnte.

Wie gewann Griechenland das dritte Set?

Slowenien setzte sich durch einen Block von Kozamernik und ein Ass von Mozic auf 15:12 ab. Trainer Christofidelis brachte Markou für Mouhlias ein. Griechenland verkürzte auf 18:17 und glich durch Protopsaltis zum 18:18 aus. Mozic führte erneut mit 23:21, doch Voulkidis entschied mit zwei aufeinanderfolgenden Blocks und einem Konterangriff das Set mit 23:25 für Griechenland. Die Verläufe: 8-6, 16-14, 21-20, 23-25. Der Einwechsel von Markou brachte frischen Schwung und half, die Abwehr zu stabilisieren. Voulkidis bewies in den entscheidenden Phasen Nervenstärke und sicherte mit seinen Blocks den Satzgewinn. Das Set zeigte die Anpassungsfähigkeit der griechischen Mannschaft unter Druck. Nach dem 23:21-Rückstand stoppte Voulkidis zwei Angriffe von Mugianovic direkt am Netz und verwandelte anschließend selbst einen Konter, der den Satz entschied. Markou trug mit sicheren Angriffen zur Rückkehr bei und ermöglichte Protopsaltis den Ausgleich.

Wie endete das vierte Set?

Griechenland begann mit Galiotos stark und führte 0:3. Slowenien glich aus und ging mit einem 5:0-Lauf auf 7:5 in Führung. Mit Markou im Mittelpunkt zog Griechenland auf 13:15 davon. Raptis setzte zum 20:25 und zum 1:3-Sieg. Das Spiel dauerte 117 Minuten. Die Satzstände: 8-7, 14-16, 17-21, 20-25. Markou übernahm Verantwortung in der Mitte und ermöglichte es Griechenland, den Rückstand aufzuholen. Raptis beendete den Satz mit präzisen Angriffen. Die Mannschaft bewahrte die Ruhe nach dem frühen Rückstand und dominierte die Schlussphase. Nach dem 7:5-Rückstand erzielte Markou mehrere direkte Punkte und zwang Slowenien zu Fehlern. Raptis nutzte die freien Räume und beendete den Satz mit einem Angriff, der den Gesamtsieg sicherte.

Welche Statistiken liefert das Spiel?

Slowenien erzielte 5 Asses, 49 Angriffspunkte, 10 Blockpunkte und profitierte von 22 griechischen Fehlern. Griechenland kam auf 2 Asses, 46 Angriffspunkte, 6 Blockpunkte und 40 Fehler der Gegner. Die Satzverläufe: 18:25, 25:19, 23:25, 20:25. Sloweniens Punkte stammten von Planinsic, Stalecar (2), Uranut (10), Mozic (16), Mugianovic (20), Pagenik (4), Kozamernik (8), Bratsko (3) und Naidits (1). Griechenlands Punkte kamen von Pitakoudis (7), Protopsaltis (7), Mouhlias D. (12), Voulkidis (7), Raptis (11) und Markou (10). Die Libero-Statistiken zeigten für Slowenien Okroglits (50 % Aufnahme) und Koacits (43 %), für Griechenland Chandrinos A. (33 %). Die detaillierten Angriffsquoten und Blockstatistiken unterstreichen die enge Partie, die Griechenland durch weniger eigene Fehler und bessere Konter entschied. Griechenland profitierte vor allem von den 40 Fehlern der Slowenen, während die eigenen Angriffsquoten von Raptis und Mouhlias D. stabil blieben.

Welche Spieler überzeugten?

Bei Slowenien ragte Mugianovic mit 20 Punkten hervor. Mozic folgte mit 16 Punkten. Bei Griechenland erzielte Raptis 11, Mouhlias 12 und Markou 10 Punkte. Voulkidis lieferte entscheidende Blockpunkte im dritten Satz. Weitere Leistungen: Protopsaltis mit 50 % exzellenter Annahme, Raptis mit 31 % Annahme. Mugianovic und Mozic prägten Sloweniens Angriffsspiel, während auf griechischer Seite Markou nach seiner Einwechslung wichtige Impulse setzte. Voulkidis Blockaktionen im dritten Satz waren der Wendepunkt des Spiels. Pitakoudis und Protopsaltis steuerten je sieben Punkte bei und stabilisierten die Annahme in den entscheidenden Phasen.

Was bedeutet der Sieg für die Gruppensituation?

Griechenland steht mit drei Punkten auf Platz vier. Die Qualifikation für die Runde der letzten 16 liegt nun in den eigenen Händen. Das nächste Spiel gegen Schweden findet am 15. September um 17 Uhr statt und wird auf ERT2 Sport übertragen. Alle Spiele der Nationalmannschaft laufen auf ERT und ERT2 Sport. Mit dem Sieg gegen den Gruppenersten hat Griechenland die direkte Konkurrenz hinter sich gelassen und kann im letzten Gruppenspiel weitere Punkte sammeln. Die Mannschaft hat damit die Basis für einen möglichen Sprung in die K.o.-Runde gelegt, vorausgesetzt sie holt gegen Schweden mindestens einen weiteren Punkt.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Welches Ergebnis erzielte Griechenland gegen Slowenien?

Griechenland gewann das Eurovolley -Gruppenspiel mit 3:1 Sätzen. Es war der erste Sieg der Mannschaft im Turnier.

Wie viele Punkte hat Griechenland jetzt?

Die Mannschaft erreichte nach dem Sieg drei Punkte und liegt auf dem vierten Platz der Gruppe A.

Wann spielt Griechenland gegen Schweden?

Das nächste Gruppenspiel findet am 15. September um 17 Uhr statt und wird auf ERT2 Sport übertragen.

Wer waren die besten Punktesammler?

Bei Slowenien erzielte Mugianovic 20 Punkte, bei Griechenland kamen Raptis und Mouhlias auf je 11 und 12 Punkte.

Wie lange dauerte das Spiel?

Das Match dauerte 117 Minuten und endete mit dem Satzstand 18:25, 25:19, 23:25, 20:25.