US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die vakante Position des Press Secretary des Weißen Hauses vorerst nicht neu zu besetzen. Seit dem Rücktritt von Caroline Leavitt Ende August 2026 bleibt die Stelle unbesetzt. Stattdessen sollen Minister die täglichen Pressebriefings übernehmen.
Warum Trump die Position des Press Secretary nicht sofort neu besetzt
Donald Trump erklärte am 13. September 2026 vor Journalisten am Flughafen Shannon in Irland, dass er die freie Stelle des Pressesprechers des Weißen Hauses zunächst nicht besetzen werde. Die Position ist seit dem Rücktritt von Caroline Leavitt Ende August vakant. Trump betonte, dass ihm zahlreiche Bewerbungen vorliegen, er aber vorerst auf Minister setze, die bereits mit den Briefings vertraut seien. Er sagte wörtlich, man werde für eine Weile Minister die Pressekonferenzen übernehmen lassen. Trump wies darauf hin, dass ihm sehr viele Kandidaturen eingereicht worden seien, und deutete an, dass er möglicherweise bereits am Wochenende eine Entscheidung getroffen haben könnte, ohne jedoch einen Namen zu nennen. Langfristig will er die Stelle dennoch besetzen. Die Entscheidung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung auf verschiedene außen- und wirtschaftspolitische Themen fokussiert ist. Trump bestätigte, dass er am Ende jemanden auswählen werde, ließ aber offen, wann dies geschehen soll. Die Quelle berichtet nicht, welche genauen Kriterien Trump für die Auswahl anlegt oder ob interne Beratungen bereits laufen. Es bleibt unklar, wie lange die Übergangsphase andauern wird und ob die vielen Bewerbungen die Entscheidung beschleunigen oder verzögern. Trump erinnerte zudem daran, dass die Position seit Ende August unbesetzt ist und dass er dennoch langfristig eine Lösung plant, ohne jedoch einen Zeitplan zu nennen.
Trump nannte Außenminister Marco Rubio, Vizepräsident JD Vance und Finanzminister Scott Bessent als geeignete Personen für die vorübergehende Übernahme der Pressekonferenzen. Diese Minister seien mit den Abläufen im Presseraum des Weißen Hauses bereits vertraut. Die Entscheidung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung auf verschiedene außen- und wirtschaftspolitische Themen fokussiert ist. Die Quelle liefert keine weiteren Details zu möglichen anderen Kandidaten oder zu internen Diskussionen innerhalb der Regierung. Es bleibt offen, ob Trump die Übergangslösung als Test für potenzielle Nachfolger nutzen will oder ob sie rein pragmatisch motiviert ist. Die hohe Zahl an eingereichten Bewerbungen wird erwähnt, ohne dass Trump angibt, ob dies die Auswahl erleichtert oder erschwert.
Welche Aufgaben der Press Secretary des Weißen Hauses hat
Der Pressesprecher des Präsidenten informiert die Medien über Entscheidungen der Regierung und verteidigt die Positionen des Präsidenten. Caroline Leavitt, die jüngste Amtsinhaberin in der Geschichte dieser Position, war 28 Jahre alt, als sie das Amt antrat. Ihre Amtszeit war von angespannten Beziehungen zu Journalisten geprägt, häufigen Wortgefechten vor Kameras und der Öffnung des Weißen Hauses für Influencer und Content-Creator mit MAGA-Ausrichtung. Leavitt trat zurück, um mehr Zeit mit ihren kleinen Kindern zu verbringen. Trump bestätigte, dass er langfristig einen Nachfolger ernennen werde, ließ jedoch offen, wann dies geschehen soll. Die Mission des Press Secretary besteht darin, den Präsidenten gegenüber der Presse zu vertreten und dessen Entscheidungen zu erläutern. Die Quelle beschreibt die Beziehungen zu Journalisten als äußerst angespannt und erwähnt wiederholte Wortgefechte sowie Angriffe von der Rednerkanzel. Gleichzeitig wird hervorgehoben, dass Leavitt die Türen des Weißen Hauses für Influencer, Moderatoren und weitere Content-Creator öffnete, die mit der MAGA-Ideologie von Trump übereinstimmen. Es bleibt unklar, ob diese Öffnung fortgesetzt wird oder ob ein Nachfolger andere Schwerpunkte setzt. Die Quelle nennt keine weiteren Details zu konkreten Konflikten oder zu den genauen Auswirkungen der Influencer-Strategie auf die Medienarbeit. Leavitt galt als absolut treue Vertreterin des Präsidenten.
Wie die Übergangslösung mit Ministern funktioniert
Trump kündigte an, dass Minister in den kommenden Wochen die regulären Pressebriefings im Weißen Haus durchführen sollen. Rubio und Vance sind bereits mit dieser Aufgabe vertraut. Die Lösung soll den Betrieb aufrechterhalten, ohne dass sofort ein neuer Pressesprecher ernannt wird. Trump erinnerte daran, dass Rubio als Außenminister und Vance als Vizepräsident bereits Erfahrung mit solchen Briefings haben. Bessent wird ebenfalls genannt. Die Übergangsregelung stellt sicher, dass die tägliche Kommunikation mit der Presse nicht unterbrochen wird. Die Quelle gibt keine Auskunft darüber, wie oft die Minister die Briefings übernehmen sollen oder ob es einen festen Zeitplan gibt. Es bleibt offen, ob die Minister die gleiche Konfrontationsbereitschaft zeigen wie Leavitt oder ob sie einen ruhigeren Ton wählen. Die Quelle berichtet nicht, welche Auswirkungen die Übergangslösung auf die Medienberichterstattung haben könnte. Die Minister sollen die bekannten Abläufe in der blauen Presseraum des Weißen Hauses fortsetzen.
Welche Kandidaten für den Posten in Frage kommen
Trump erwähnte, dass ihm sehr viele Bewerbungen vorliegen. Er deutete an, möglicherweise bereits am Wochenende eine Entscheidung getroffen zu haben, ohne jedoch einen Namen zu nennen. Die Auswahl eines neuen Press Secretary bleibt daher weiterhin offen. Die Position erfordert sowohl Medienkompetenz als auch enge Loyalität zum Präsidenten. Leavitt galt als besonders treue Vertreterin der Trump-Linie. Trump bestätigte, dass er am Ende jemanden auswählen werde. Die Quelle nennt keine konkreten Namen aus den eingereichten Bewerbungen und gibt auch keine Hinweise auf bevorzugte Profile. Es bleibt unklar, ob Trump interne Kandidaten oder externe Personen bevorzugt und welche Rolle die Loyalität zur MAGA-Linie bei der Auswahl spielen wird. Die Quelle lässt offen, ob die hohe Zahl an Bewerbungen die Entscheidung erschwert oder erleichtert.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zum Press Secretary
Wann wird Trump einen neuen Press Secretary ernennen?
Trump hat keine konkrete Frist genannt. Er plant, die Position langfristig zu besetzen, lässt aber offen, wann dies geschieht.
Wer führt die Pressebriefings bis zur Neubesetzung durch?
Minister wie Marco Rubio, JD Vance und Scott Bessent sollen die Briefings vorübergehend übernehmen.
Warum trat Caroline Leavitt zurück?
Leavitt gab an, mehr Zeit mit ihren kleinen Kindern verbringen zu wollen. Sie war die jüngste Person, die das Amt je innehatte.
Welche Aufgaben hat der Press Secretary?
Er informiert die Presse über Regierungsentscheidungen und vertritt die Positionen des Präsidenten in der Öffentlichkeit.
Gibt es bereits konkrete Kandidaten?
Trump sprach von zahlreichen Bewerbungen, nannte aber keine Namen. Eine Entscheidung soll in den kommenden Wochen fallen.
